JBL – Audio Tests 2016

JBL Go
JBl Go
JBL Go Testsiegel
  • 5h Akkulaufzeit
  • Bluetooth & AUX-Anschluss
  • Hosentaschen-Format

JBL Charge 3
JBl Charge 3
JBL Charge 3 Testsiegel
  • 2×10 Watt Leistung
  • USB- & AUX-Anschluss
  • Powerbank-Funktion




JBL Everest 300
JBL Everest 300
JBL Everest 300 Testsiegel
  • Bluetooth
  • hochwertiger Klang
  • Sharing-Funktion

JBL Flip 2
JBL Flip 2
JBL Flip 2 Testsiegel
  • 2x 6W Ausgangsleistung
  • Bluetooth-, AUX- & NFC
  • inkl. Reise-Etui


JBL ist ein US-amerikanischer Hersteller von Audiosystemen. James Bullough Lansing gründete das Unternehmen 1946, nach seinem Tod 1949 übernahm William Thomas die Firma. Sie gehört heute zur Harman International Gruppe.

Was zeichnet das Unternehmen JBL aus?

Logo der Firma JBLJBL steht vor allem für sehr innovative Konzepte, die zu exzellentem Sound führen. Dabei zeichnen sich die Produkte durch höchste Qualität aus. Es gibt Lösungen für jede Beschallungsaufgabe vom Kopfhörer über den Kleinlautsprecher bis zum hochdimensionalen Großbeschallungssystem.
Die ausgezeichneten Klangeigenschaften bleiben auch Jahren extremer Beanspruchung erhalten. Die Kopfhörer und Lautsprechersysteme kommen bei Privatanwendern und in Studios gleichermaßen zum Einsatz. Auch die Filmindustrie interessiert sich immer wieder für JBL Systeme.


Produkte von JBL

  • Kompaktlautsprecher
  • Bluetooth Lautsprecher
  • spezielle Deckenlautsprecherk
  • Studiomonitore
  • Kinosysteme
  • Lautsprecher-Chassis
  • Zonenmixer und Verstärker
  • Lautsprecher sonstiger Größenordnungen in hoher Modellvielfalt
  • PA-Systeme für Touring
  • JBL Zubehör

Besonderheiten von JBL Produkten

JBL verknüpft handwerkliche Traditionen mit technologischer Innovation. Auch die Kooperation mit anderen Branchen ist bemerkenswert. Mit dem Sportbekleidungsunternehmen Roxy legte JBL den Grundstein für die farbenfrohen Kopfhörer, die einen neuen Modetrend repräsentieren. Das Marketing von JBL beobachtet stets neue Entwicklungen, daher bleibt das Unternehmen in vielen Belangen ein Vorreiter der Audiotechnik.

Geschichtliches

Geschichte zu JBL

JBL hieß zuerst J.B.L. nach den Initialen des Gründers James Bullough Lansing, der ein manisch-depressives Genie war. Er schied 1949 freiwillig aus dem Leben.
Lansing war höchst erfinderisch, sogar seinen Namen hatte er sich ausgedacht, denn geboren wurde er als James Martini. Schon als Kind interessierte er sich sehr stark für Technik und bastelte eigene Geräte zusammen, so ein kleines, aber sehr starkes Sendegerät, dass sogar den lokalen Radiosender störte.
James besuchte nach der Schule ein College, erlangte aber keinen offiziellen Abschluss, änderte als junger Erwachsener seinen Namen, arbeitete als Automechaniker und fand schließlich eine Anstellung als Techniker bei einem Radiosender.
Noch in den 1920er Jahren gründete er schon sein erstes Unternehmen für die Herstellung von Radiospeakern zusammen mit dem Marketingfachmann Ken Decker. Mit dieser Firma zog Lansing dann nach Los Angeles, weil die aufstrebende Filmindustrie in Hollywood nach neuen technischen Lösungen unter anderem für aufwendig produzierte Musicalfilme suchte.
Douglas Shearer, Cheftoningenieur bei MGM (Metro Goldwyn Mayer), wurde auf Lansing aufmerksam.
Zischen 1933 und 1935 entwickelten die beiden Tüftler gemeinsam neue, hornförmige Lautsprecher für einen deutlich besseren Sound im Kinosaal.
1936 erhielten dieses System sogar einen Award der renommierten Academy of Motion-Picture Arts and-Sciences.
1939 – während das Unternehmen von Lansing florierte, kam sein Geschäftspartner Ken Decker bei einem Flugzeugabsturz ums Leben. Dies beeinträchtigte sehr stark den Unternehmenserfolg von Lansing, er verkaufte seine erste Firma 1941 an Altec und konnte dort als Vice-President einsteigen. Das erlaubte ihm die volle Konzentration auf technische Belange, unter anderem entwickelte er mit dem Altec-Team das A-4-Lautsprechersystem.
Dieses wurde damals der Standard für Kinosäle.
Nach Ablauf seines fünfjährigen Vertrages gründete Lansing ein neues Unternehmen unter dem Namen J.B.L. (James B. Lansing Sound), konnte aber leider keine Gewinne erzielen. Das trieb ihn in eine tiefe Depression und schließlich in den Suizid.
Einer seiner Manager, William Thomas, führte die Firma weiter und schließlich in den Gewinn, fortan war JBL ein Innovationsvorreiter bei Soundsystemen. Andere Ingenieure setzten das geniale Erbe von Lansing fort, sie entwickelten einige Bestseller wie das Soundsystem Paragon (das 25 Jahre lang verkauft wurde) oder auch Monitorboxen für Aufnahmestudios.
1969 ging JBL an Jervis (später: Harman International Industries), behielt aber die eigene Markenidentität. Diese Konstellation hat sich bis in gegenwärtig (2016) gehalten.




JBL – Audio Tests 2016
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